Evangelische Kirchengemeinde Igersheim
Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannes 4,16

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EINGANGS- UND AUSGANGSKALENDER  

Ab dem 6. April 2021 

ist aus dem Psalmenkalender

ein Eingangs- und Ausgangskalender 

geworden –

mit täglichen Andachten 

zu Eingangs- und Ausgangsliedern 

im Evangelischen Gesangbuch.

 

Ausgang und Eingang,

Anfang und Ende

liegen bei dir, Herr,

füll du uns die Hände.


wenn nicht anders angegeben,

sind alle Fotos

von Pixabay

15. Mai

„… lass uns hüpfen …“

aus: Wo wir dich loben 133: 

Einfach spitze dass du da bist

 



ein

Hupf


ein

Sprung


ein

bisschen

überm

Boden

 

um

Sorgengewicht

Erdenschwere

Gedankenlast

 

ein

wenig

zu

überwinden

 

wenn

du

landest


warst

du

wenigstens

 

einen

Hüpfer

lang

 

auf

Distanz

zu

all

dem

 

was

dich

runterzieht

 

Glauben

ist

 

dennoch

zu

hüpfen

 

ein

Luftsprung

lang

Vertrauen

darauf

 

dass

noch

nicht

das

letzte

Wort

gesprochen

 

über

Glück

und

Unglück

 

das

Urteil

IHM

überlassen

 

und

so

von

IHM

gehalten

 

dennoch

 

immer

wieder

 

einen

kleinen


Sprung

ins

Glück


zu

wagen

 

warum

nicht


 „… lass uns hüpfen …“


14. Mai

„… gemeinsam …“

aus: Wo wir dich loben 112: 

Con allegria lasst uns singen



 

                     wir                      

glücken

uns

nur

miteinander

 

wer

nur

auf

sich

abfährt


fährt

eines

Tages

ein

 

wer

nur

sich

im

Blick

hat


blickt

es

schon

bald

nicht

mehr

 

wer

sich

nur

auf

sich

verlässt


ist

zunehmend

von

allen

guten

Geistern

verlassen

 

wer

will

dass

alles

stets

nach

seiner

Pfeife

tanzt


pfeift

irgendwann

aus

dem

letzten

Loch

 

wer

sich

ohne

Rücksicht

seinen

Teller

vollschaufelt


hat

immer

häufiger

nicht

mehr

alle

Tassen

im

Schrank

 

wer

nur

an

sich

denkt


wird

sich

mehr

und

mehr

in

Gedankenlosigkeit

verlieren

 

wer

allein

sein

Glück

im

Auge

hat


wird

blind

 

wir

glücken

uns

nur

miteinander

 

„… gemeinsam …“ 


13. Mai

„… wir strecken uns nach dir …“

aus: Wo wir dich loben 90: 

Wir strecken uns nach dir




ein

winzges

Bündel

Mensch

kann

 

ganz

zu

Beginn

in

seinem

Leben

 

sich

selbst

den

Halt

leider

nicht

geben

  

doch

dauert

es

nur

kurze

Zeit

 

dann

ist

das

Kleine

schon

bereit

 

sich

zu

recken

und

zu

strecken

 

um

Neues

zu

entdecken

 

währenddessen

schwebt

ein

kleiner

Same

sanft

auf

Mutter

Erde

 

fällt

tief

hinein

 

auf

dass

er

werde

 

und

schon

steht

bald

nach

kurzem

Warten

 

ein

Pflänzchen

klein

in

Edens

Garten

 

wird

groß

und

größer

reckt

und

streckt

sich

hin

zum

Licht

 

bis

nach

ein

paar

Jahren

aus

den

Zweigen

der

Blüten

Zauber

empor

bricht

 

und

schien

es

einst

als

ferner

Traum

 

reiht

sich

im

Tal

nun

Baum

an

Baum

 

und

schau

 

zwischen

Blüten

grünen

Zweigen

 

tanzt

das

großgewordne

Bündel

Mensch

mit

seinen

Liebsten

einen

Frühlingsreigen

 

begonnen

hat´s

man

glaubt

es

kaum

 

fast

unscheinbar


jetzt

aber

reckt

und

streckt

sich

Mensch

und

Baum

 

kommt

uns

als

Wunder

Leben

nah


 „… wir strecken uns nach dir ..."


12. Mai

„… und ich staune …“

aus: Wo wir dich loben 81: 

Stille vor dir mein Vater

 



mit

einem

Staunen


einem

Schrei


öffnen

wir

die

Augen


bei

der

Ankunft

in

der

Welt

 

mit

einem

Staunen


einem

Seufzer


schließen

wir

die

Augen


wenn

wir

eines

Tages

gehen

 

in

der

Spanne

zwischen

Werden

und

Vergehen

 

ist

jeder

Augenblick

des

Lebens


ein

Staunen

wert


das

wir

oft


zu

oft


verpassen


weil

wir


mit

so

viel

anderem

beschäftigt


das

uns

das

Staunen


immer

mehr

verlernen

lässt


umkehren

 

sich

öffnen


für

das

Wunder

Leben


neu

da


Staunen

einüben

 

bevor

es


zu

spät

ist


und

wir

am

Ende


staunend

feststellen

 

dass

wir

so

viel

versäumt

 

deshalb


besser

gleich

beginnen

 

sich

umsehen


und

dem

Staunen


auf

der

Spur

sein

 

zwischen

Werden

und

Vergehen


ein

Staunender

sein


 „… und ich staune …“


11. Mai

„… große Worte sind nicht nötig …“

aus: Wo wir dich loben 60: 

In der Stille angekommen

 



es

gibt

Zeiten

 

da

braucht

es


keine

langen

Reden

 

keine

ausschweifenden

Vorträge

 

keine

wohlfeilen

Argumente


und

auch

kein

kluges

Abwägen

von

Pro

und

Contra

 

es

gibt

Zeiten

 

da

genügt

ein

Wort

 

das

nicht

einmal

ausgesprochen

werden

muss

 

es

liegt


im

wertschätzenden

Blick

 

es

teilt

sich

mit


in

den

offenen

Armen

 

es

schwebt

im 

Raum


wie

eine

Feder

aus

Lächeln

schwerelos


uneingeschränkt

 

stützt

es

 

trägt

es

 

liebt

es

 

den

 

der

es

in

tiefen

Zügen

in

sich

einatmet

 

wie

die

frische

Luft

eines

Frühlingsregens

 

JA


 „… große Worte sind nicht nötig …“


10. Mai

„… so wie ich bin …“

aus: Wo wir dich loben 51: 

Herr ich komme zu dir

 



bin

ich


eine

Frage


die

entmutigt

vorwurfsvoll

fragt

mit

einem

Seufzer

voll

Enttäuschung

 

Ach

 

DU

erträgst

mich


so

wie

ich

bin

 

bin

ich


ein

Ausrufezeichen


das

wie

entfesselt

seine

Freude

herausschreit

 

DU

freust

dich

mit


so

wie

ich

bin

 

bin

ich


ein

Doppelpunkt


voll

gespannter

Erwartung

was

das

Leben

bereit

hält

 

DU

stillst

meine

Neugier


so

wie

ich

bin

 

bin

ich


ein

Gedankenstrich


unfähig

immer

so

weiter

zu

machen

wie

bisher

und

deshalb

einfach

nur

der

Wunsch

innezuhalten

 

DU

füllst

meine

Leere

hältst

mich

aus


so

wie

ich

bin

 

bin

ich


ein

Schlusspunkt


ein

Satzende


das

nicht

mehr

weiterreicht

als

bis

zum

nächsten

Abschnitt

 

DU

schlägst

ein

neues

Kapitel

auf


führst

mich

zum

guten

Ausgang

der

Geschichte

 

weil

DU

mich

liebst

 

so

wie

ich

bin


 „… so wie ich bin …“


9. Mai

„… verstehn …“

aus: Wo wir dich loben 42: 

Gib uns Ohren die hören

 



wenn

zwei

sich

blind

verstehn

 

dann

können

Welten

untergehn

 

sie

werden

dennoch

Hoffnungshorizonte

sehn

 

wenn

einer

sich

von

Gottes

Liebe

weiß

getragen

 

dann

wird

er

auch

an

schweren

Tagen

 

in

seiner

Hoffnung

nicht

verzagen

 

wenn

Menschen

sich

hilfreich

begegnen

 

dann

kann

es

Hund

und

Katze

regnen

 

Gott

wird

dennoch

ihre

Mühen

segnen

 

das

hilft

zu

sehn

und

zu

verstehn


dass

Liebe

und

Mitmenschlichkeit

 

uns

stets

aufs

Neue


trägt

befreit

 

„… verstehn …“ 


8. Mai

„… wie alles begann …“

aus: Wo wir dich loben 21: 

Die Kerze brennt, ein kleines Licht

 



manchmal

ist

es

gut


sich

zu

erinnern


wie

alles

begann

 

mit

der

Partnerschaft


ach

wieviel

Liebe

 

mit

der

Geburt

der

Kinder


ach

wieviel

Hoffnung

 

mit

dem

Beruf


ach

wieviel

Visionen

 

wie

alles

begann

 

und

wie

es

im

Lauf

der

Jahre

 

unter

die

Räder

kam

 

ach

soviel

Lieblosigkeit


beim

An-Einander-Gewöhnen

 

ach

soviel

Generve

und

Gezerfe


beim

Kinder-Großwerden-Lassen

 

ach

soviel

Routine

und

Hinter-Sich-Bringen


bei

der

Arbeit

 

manchmal

ist

es

gut


sich

zu

erinnern


wie

alles

begann

 

und

wenn


die

Chance


noch

da

ist

 

neu

zu

beginnen

 

ein

Kuss

 

ein

Anruf

 

eine

neue

Idee

 

zu

den

anderen

sagen

 

zu

mir

 

zu

Gott

 

ach

ürbigens


ich

bin

wieder

da

 

„… wie alles begann …“


7. Mai

„… Erde und Himmel …“

aus: Ev. Gesangbuch 569: 

Dass Erde und Himmel dir blühen

        


        

die

erde

weint

 

der

himmel

lacht

 

wir

mittendrin

 

meist

unvereint

 

und

 

ohn

bedacht

 

komm

 

wir

lachen

mit

himmel


weinen

mit

erde

 

auf

dass

in

all

dem

gewimmel

 

ein

wenig

Menschlichkeit

werde


  „… Erde und Himmel …“


6. Mai

„… zwei oder drei …“

aus: Ev. Gesangbuch 568: 

Wo zwei oder drei versammelt sind




nicht

die

große

Masse

braucht

es

 

genug

sind

zwei

Menschen

vier 

Augen

 

drei

Menschen

sechs

Ohren

 

zwei

oder

drei

 

sie

sehen

was

möglich

 

sie

hören

was

angesagt

 

zwei

Träumer

zwei

Münder

 

drei

Planer

sechs 

Hände

 

zwei

oder

drei

 

sie

fassen

Träume

in

Worte

 

sie

skizzieren

Pläne


bauen

sie

auf

im

Modell

 

mehr

Augen

sehen

 

weitere

Ohren

hören

 

andere

träumen

mit

 

viele

planen

bauen

schaffen

 

zwei

oder

drei

oder

vier

oder

sechs

 

und

immer

mehr

 

ER

ist

mitten

unter

ihnen

allen

 

nicht

gebunden

an

Raum

und

Zeit

 

wie

Graswurzeln

lässt

ER

sie

allerorten

wachsen

 

unaufhaltsam

der

Basis

entsprungen

 

auf

dass

Leben

und

Liebe

sich

ausbreiten

 

dem

Unscheinbaren

entsprungen


grenzenlos

mächtig


unaufhaltsam


 „… zwei oder drei …“


5. Mai

„… wir fangen an …“

aus: Ev. Gesangbuch 567: 

Wieder kommen wir zusammen



 

gesegnet


die

kleinen

Schritte

 

gesegnet


die

mutigen

Taten

 

gesegnet

die


die

nach

langem

Reden

Planen

Diskutieren

 

endlich

endlich

 

anfangen

 

gesegnet


die

unscheinbaren

Anfänge

 

die

ausgesäten

Senfkörner

Hoffnung

 

gesegnet


Schritt

nach

Schritt

 

Tat

für

Tag

 

Anfang

um

Anfang

 

damit

nicht

zu

viel

Zeit

verstreicht

 

in

der

nichts

begonnen

 

nichts

angepackt

 

nichts

auf

den

Weg

gebracht

 

deshalb


gehe

handle

fang

an

 

wir

haben

 

keine

Zeit

mehr


zu 

verlieren


gewinne

den

Tag


beginne


jetzt


„… wir fangen an …“ 


4. Mai

„… singen segnen ruhn und atmen …“

aus: Ev. Gesangbuch 566:

Gottes Ruhetag

 



                     wenn                      

wir

singen


singen

wir

laut


gegen

all

den

Wahnsinn


singen

wir

leise


vom

zerbrechlichen

Wunder

Leben

 

wenn

wir

segnen


stellen

wir

uns


in

den

Fluss

SEINER

Kraft


gegen

all

die

Müdigkeit

 

wenn

wir

ruhn


legen

wir

aus

der

Hand


unsre

Arbeit

unser

Mühn


werden

neu

 

wenn

wir

atmen


lebt

in

uns


Schöpfermacht

Liebe


atmet

aus

atmet

ein


gibt

uns

Luft

zum

Sein


 „… singen segnen ruhn und atmen …“


3. Mai

„… deine Freude auszubreiten …“

aus: Ev. Gesangbuch 565: 

Herr wir bitten komm und segne uns

 



hast

du

dich

schon

einmal

gefragt

 

welche

Stimmungen

du

ausbreitest

 

welche

Schwingungen

von

dir

ausgehen

 

welche

Blicke

du

losschickst

 

und

welche

Worte

aus

deinem

Mund

gehen

 

ach

ich

wünsche

dir

 

friedvolle

Worte


die

Schritt

für

Schritt

beim

andern

ankommen

 

verständnisvolle

Blicke


mit

einem

feinem

Lächeln

als

Absender

 

resonanzbereite

Stimmung


die

sich

um

deinen

Wesenskern

kreisförmig

ausbreitet


um

Schieflagen

der

Menschen

untereinander


sanft

freundlich

beständig


gerade

zu

rücken

 

harmonische

Schwingungen


die

die

Gedanken

Worten

Herzen

miteinander

verbinden


und

so

tiefe

Freude

stiften

 

du

kannst

mit 

deinen


Schwingungen

Stimmungen

Blicken

Worten

 

Gegebenheiten

zum

Guten

wenden

 

deshalb


stell

dich

unter

SEINE

Kraft

 

lass

dich

segnen

 

„… deine Freude auszubreiten …“ 


2. Mai

„… deine Engel stell um uns …“

aus: Ev. Gesangbuch 564: 

Segne uns o Herr

 



Boten

des

Ewigen


die

sagen

was

Sache

ist


wenn

wir

es

vergessen

haben

 

Verkünder

des

Göttlichen


die

das

Heil

proklamieren


wenn

Unheil

uns

umgibt

 

Schützer

der

Wahrheit


die

bergend

ihre

Schwingen

über

die

Freiheit

breiten

 

wenn

uns

Lüge

zermürbt

 

Rat

der

Engel


sichtbare

unsichtbare

Kämpfer

des

Lichts

 

die

um

unsere

Seele


schützend

ihren

Kreis

ziehen


damit

uns

Flügellosen

 

nichts

und

niemand


den

heiligen

inneren

Raum

zerstören

kann

 

und

wir

aller

Sorgenschwere

zum

Trotz

 

auf

den

Schwingen

der

Hoffnung

 

aus

den

Tälern

der

Angst


herausgetragen

werden

 

in

die

Weite

eines

neuen

Tages


 „… deine Engel stell um uns …“


1. Mai

„…Freude leuchtet …“

aus: Ev. Gesangbuch 563: 

Der Herr segne dich und behüte dich

 



seine

Augen

strahlen

wenn

er

erzählt

 

seine

Hände

malen

ganze

Landschaften

in

den

Raum

 

seine

Stimme

variiert

in

allen

Klangfarben

 

Nuancen

aus

Spannung

und

Lösung

wechseln

sich

ab

 

die

Menschen

hängen

an

seinen

Lippen

 

seine

Worte

sind

ihnen

Brot

Wasser

 

Wegzehrung

der

Hoffnung

 

seine

Sätze

glitzern

wie

Schneekristalle

in

der

Sonne

 

weht

ein

Luftzug

darüber

 

schweben

sie

im

weiten

Raum

 

öffnen

Horizonte

 

wenn

er

erzählt

 

entsteht

neues

Leben

 

seine

Freude

spiegelt

sich

in

den

Augen

der

Zuhörer

 

sie

nehmen

ihm

seine

Worte

ab

 

tragen

sie

in

die

Welt

 

weil

sie

IHM

glauben

 

Segen

funkelt

auf

ihren

Wegen


 „…Freude leuchtet …“


30. April

„…nicht vergebens …“

aus: Ev. Gesangbuch 562: 

Jesu Jesu Brunn des Lebens




wir

handeln

schaffen

bringen

alles

voran

 

aber

manchmal

denken

wir


es

ist

vergebens

 

wir

kämpfen

mühen

uns

ab

setzen

uns

ein

 

aber

immer

wieder

überkommen

uns

Zweifel


ob

unser

Einsatz

lohnt

 

wir

sind

für

andere

da

opfern

unsere

Zeit

verzichten

auf

vieles

 

aber

ab

und

an

denken

wir


dass

Undank

der

Welt

Lohn

ist

 

manchmal

aber


in 

den 

hellen 

Stunden


rührt

uns

die

Ahnung


wird

augenblicklang

zur

Gewissheit

 

dass

nichts

umsonst

getan


was

die

Welt

besser

gemacht

 

dass

der

Dank

unerwartet


aber

verlässlich


wie

ein

Bumerang

zurückkommt


von

manchen

von

denen

wir

es

nicht

mehr

erwartet

haben

 

dass

nichts

vergebens

gewesen

ist


was

wir

für

andere

getan

 

mit

Tränen

in

den

Augen

 

einem

Lächeln

auf

den

Lippen

 

einem

tiefen

Seufzer

im

Herzen

 

säen

wir

unsere

Bemühungen

 

damit

Leben

werde

 

auf

ein

Neues


 „…nicht vergebens …“


29. April

„…Lehrer …“

aus: Ev. Gesangbuch 561: 

Treuer Heiland wir sind hier

 



sie

haben

uns

am

meisten

beigebracht

 

wenn

sie

in

ihren

Worten

gewohnt

haben

 

sie

haben

uns

am

besten

gelehrt

 

wenn

sie

in

ihrer

Aufgabe

ganz

da

gewesen

sind

 

sie

sind

uns

zum

Vorbild

geworden

 

wenn

wir

ihnen

wichtiger

gewesen

sind

als

Regeln

und

Gesetze

 

sie

sind

wie

Fixsterne

auf

unserem

Lebensweg

 

selbst

wenn

sie

schon

lange

gegangen

 

leuchtet

uns

ihr

Licht

den

nächsten

Schritt

aus

 

ihre

Weisheit

ihre

Liebe

ihre

Leidenschaft

 

haben

uns

zum

Besten

befähigt

 

was

wäre

unsere

Welt


ohne

unsere

Lehrerinnen

und

Lehrer


 „…Lehrer …“


28. April

„… jedem gnädig zu begegnen …“

aus: Ev. Gesangbuch 560: 

Jesu Seelenfreund der Deinen




sag

wen

hast

du

heut

getroffen

 

wer

hat

deinen

Weg

geteilt

 

warst

du

herzlich

freundlich

offen

 

oder

bist

du

grimmig

schnell

enteilt

 

hast

du

in

diesen

fremden

Blicken

 

Bruder

Schwester

Mensch

entdeckt

 

oder

war´s

nur

routiniertes

Kopfe-Nicken

 

mit

dem

du

deine

Herzlichkeit

versteckt

 

noch

leuchtet

Licht

an

neuen

Tagen

 

wie

eine

Chance

auf

deinen

Wegen

 

um

für

Wegekreuzer

Menschlichkeit

zu

wagen

 

und

jedem

gnädig

zu

begegnen


 „… jedem gnädig zu begegnen …“


27. April

„… Wunder …“

aus: Ev. Gesangbuch 176: 

Öffne meine Augen




manche

bleiben

blind

 

sehenden

Auges

in

den

Untergang


nehmen

sie

nichts

wahr

 

lassen

sie

an

Wunderbarem


nichts 

gelten

 

tun

es

ab


als

Glück

Zufall

Schicksal

 

werden

von

fast

nichts

mehr

berührt

 

nehmen

alles

selbstverständlich

 

dabei

ist

jeder

Tag


jeder

Augenblick


in

dem

das

fragile

Gebilde

Mensch

 

nicht

auseinanderbricht


ein

Wunder

 

jede

Sekunde


in

der

das

Netzwerk

Leben


nicht

reißt

 

reine

Gnade

 

sei

nicht

blind


für

all

das

Wunderbare


das

sich

dir

täglich

naht

 

sei

wach

für

Wunder


sehenden

Auges


 „… Wunder …“

 

 


26. April

„… Ausgang …“

aus: Ev. Gesangbuch 175: 

Ausgang und Eingang

 



ausgehen

 

endlich

mal

wieder

ausgehen

 

aber

es

ist

Ausgangssperre

angesagt

 

wie

das

noch

ausgeht


ist

völlig

offen

 

du

kannst

davon

ausgehen

 

dass

es

sinnvoll

ist

 

wenn

uns

so

langsam

die

Kräfte

ausgehen

 

Ausgang

und

Eingang

Anfang

und

Ende

 

in

SEINE

Hände

zu

legen

 

denn

wie

immer

es

ausgeht

 

wir

werden

 

wenn

ER

uns

die

Hände

füllt

 

Gesegnete

sein

 

selbst

bei

beschränktem

Ausgang

 

werden

Raum

und

Herzen

weit

 

wenn

ER

Horizonte

neu

öffnet

 

die

uns

 

in

unserer

Sucht

nach

immer

Mehr

 

zunehmend

ausgegangen

waren

 

als

da

wären

 

Glaube

Hoffnung

Liebe

 

diese

drei


die

selbst

auf

engstem

Raum


von

einem

guten

Ausgang

künden


 „… Ausgang …“


25. April

„… Amen …“

aus: Ev. Gesangbuch 174: 

Es segne und behüte uns

 


doch

ganz

bestimmt

 

wenn

ich

es

dir

doch

sage

 

das

kannst

du

wirklich

glauben

 

ganz

im

Ernst

 

kein

Zweifel

 

auf

jeden

Fall

 

Amen

Amen

 

das

ist

gewisslich

wahr

 

so

sicher

wie

das

Amen

in

der

Kirche

  

ganz

bestimmt

 

ER

gibt

dir

sein

Wort


  Gott

liebt

dich


„… Amen …“ 


24. April

„…von nun an …“

aus: Ev. Gesangbuch 173: 

Der Herr behüte deinen Ausgang




ab

jetzt

wird

alles

anders

 

wenn

es

sich

nicht

in

kleinsten

Schritten

ändert

 

wird

alles

so

bleiben

wie

es

ist

 

von

nun

an

mache

ich

alles

besser

 

wenn

es

nicht

mühsam

erkämpft

mit

Qualität

im

Unscheinbaren

 

wird

nichts

wirklich

besser

werden

 

große

Sätze

edle

Vorsätze

 

bringen

nichts

 

wenn

du

in

der

Zeichensetzung

schlampig

bist

 

jedes

Komma

jeder

Bogen

jeder

Strich

will

beachtet

sein

 

sag

deshalb

keine

großen

Sätze

 

vielmehr

bitte

IHN

 

beim

Schreiben

deiner

ureigensten

Geschichte

 

von

nun

an

 

um

Sorgfalt

im

Kleinen

 

und

um

 

den

langen

Atem


 „…von nun an …“


23. April

„…Wohnung …“

aus: Ev. Gesangbuch 172: 

Sende dein Licht und deine Wahrheit




Dach

überm

Kopf

  

Tisch

generationengebraucht

unverwüstlich


echtes

Holz

  

Bett

  

Zimmer

  

Wohnung


Haus


Garten

 

Ansprüche

nehmen

zu

 

Besitz

wird

größer

 

Hypotheken

schwerer

 

Material

vermehrt

sich

 

Zufriedenheit

nicht

unbedingt

 

ein

Dach

überm

Kopf

 

ein

Tisch

 

ein

Bett

 

ein

Gärtchen

vielleicht

 

ein

Mensch

der

mit

mir

all

das

teilt

 

das

Herz

am

rechten

Fleck

 

das

Wenige

in

vollen

Zügen


dankbar

genießen

 

da

beschenkt

mit

dem

Nötigsten

 

ohne

Sucht

nach

Mehr

 

reich

sein

 

weil

es

reicht

 

„…Wohnung …“ 


22. April

„…bewahre …“

aus: Ev. Gesangbuch 171: 

Bewahre uns Gott




segne

behüte

und

bewahre

 

das

unverfälscht

Wahre

 

behüte

bewahre

und

segne

 

das

störrisch

Verwegne

 

bewahre

segne

und

behüte

 

die

grenzenlose

Güte

 

lehr

aufrecht

gehn

 

zur

Wahrheit

stehn

 

lehr

Mut

im

Handeln

 

verwegen

wandeln

 

lehr

Segen

trauen

 

gütig

schauen

 

segne

behüte

und

bewahre

 

all

das

Wunderbare


das

uns

begegnet


mit 

dem 

wir

gesegnet

 

„…bewahre …“ 



21. April

„… Lachen oder Weinen wird gesegnet sein …“

aus: Ev. Gesangbuch 170: 

Komm Herr segne uns




gefragt


was

mir

das

Wichtigste


an

meinem

Glauben

ist

 

antworte

ich

ohne

Zögern

 

dass

ich

in

der

Gegenwart

Gottes

so

sein

kann

wie

ich

bin

 

traurig

fröhlich

übermütig

niedergeschlagen

jung

alt

klug

töricht

 

ich

darf

kommen


ohne

Falsch

echt

 

bin

herzlich

erwünscht

 

ER

segnet

mir

mein

Lachen

und

Weinen

 

trägt

mich


erträgt

mich

 

sagt

JA

zu

mir

 

und

das

alles


zuerst einmal


und


grundlegend


und

bedingungslos

 

bevor

auch

nur

irgend

ein

Lob

oder

Tadel

bei

mir

ankommt

 

darf

ich

sein

 

Glaube

befreit

mich

 

ist

letzter

und

erster

Halt

 

stete

Neuermunterung

gegen

all

den

Tod


Leben

zu

wagen

 

vergnügt

erlöst

befreit

zu 

sagen


Trotzdem


 „… Lachen oder Weinen wird gesegnet sein …“


20. April

„… das wirkt im Alltag …“

aus: Ev. Gesangbuch 169: 

Der Gottesdienst soll fröhlich sein

 



am

glücklichsten

ist

man

doch

wenn


das

Altagsgeschäft

die

Routine


einen

freut


weil

es

dem

Leben

Sinn

Struktur

und

Richtung

gibt

 

am

Alltag

entscheidet

sich

der

Festtag

 

wer

einen

erfüllten

Alltag

lebt


kann

den

Festtag

in

vollen

Zügen

genießen

 

wer

den

Alltag

nur

erträgt

und

hinter

sich

bringen

will

 

muss

alles

Gelingen


auf

das

Wochenende


den

Urlaub


den

freien

Tag


den

Festtag

verschieben

 

unser

Glück

aber

entscheidet

sich

am

Alltag

 

wer

gerne

seinen

Alltag

lebt


für

den

kann

jeder

Tag


zum

Festtag

werden

 

weil

es

an

jedem

Tag


eine

Gnade


ein

Geschenk

ist


überhaupt

da 

sein

zu

dürfen

 

ER

verspricht

dass

ER

bei

uns

ist


alle

Tage


bis

an der Welt

Ende

 

bis

an

des Lebens

Anfang

  

jeden

Morgen

neu

 

„… Alltag …“ 


19. April

„… sammle die Gedanken …“

aus: Ev. Gesangbuch 168: 

Du hast uns Herr gerufen




was

wir

sagen

und

was

wir

denken


sind

leider

oft

genug


zwei

Paar

Stiefel

 

wir

reden

manchmal

ohne

zu

denken

 

und

 

denken

uns

zu oft

unseren

Teil


ohne

zu

reden

was

nötig

wäre

 

gut

ist

es

 

die

Gedanken

zu

sammeln


und


in

den

Worten

die

sich

aus

ihnen

ergeben


zu

wohnen

 

die

Frage

ist

nur


wer

mir

meine

Gedanken

sammelt


wenn

sie

hin und her

zerstreut

werden


durch

zu viele

nutzlose

Worte

die

auf

uns

einprasseln

 

ER

ruft

uns

in

die

Stille

 

sammelt

unsere

Gedanken

 

rührt

unsere

Lippen

an


damit

wir


Gedanken

des

Friedens


und


Worte

des

Lebens


schmecken

kosten

verinnerlichen

weitergeben

 

auf

dass

aus

unseren

Gedanken

und

Worten


Himmel

auf

Erde

werde


für

möglichst

viele

 „… sammle die Gedanken …“


18. April

„… das Beste …“

aus: Ev. Gesangbuch 167: 

Wir wollen fröhlich singen

 



was

das

Beste

für

einen

selbst

ist

 

weiß

man

nicht

 

weiß

man

ganz

genau

 

es

ist

nichts

von

dem

mit

dem

uns

Werbung

in

den

Ohren

liegt

 

kein

Material

 

nichts

was

man

kaufen

könnte

 

das

Beste

hat

immer

mit

Liebe

zu

tun

 

das

Beste

für

sich

selbst


heißt

deshalb

immer

auch


das

Beste

für

den

anderen

wollen

 

und

nicht


das

Beste

von

ihm

wollen

 

in

der

Krise

können

wir

nur

bestehen


wenn

wir


das

Beste

aus

der

Situation

machen

 

und

wenn

manchmal

zumindest


andere

von

uns

sagen

 

du

bist

der

die

Beste


weil

der

die

Menschlichste

Aufrechteste

Verlässlichste

Liebste

 

sich

das

klarzumachen

ist

das

Beste

was

wir tun können

 

auf

der

Suche

nach

dem

Besten

für

uns


 „… das Beste …“


17. April

„… Pforte …“

aus: Ev. Gesangbuch 166: 

Tut mir auf die schöne Pforte




durch

so viel

Türen

schon

gegangen

 

Eingang

Ausgang

 

ins

Haus

 

nach

Drauß

 

halte

Türen

offen

lade

ein

zum

Hoffen

 

schließe

Türen

zu

auf

der

Suche

nach

der

Ruh

 

Drehtür

Falltür

Schiebetür

 

Portal

 

Eingang

Ausgang

 

Ende

Anfang

 

wenn

sich

eine

Tür

schließt

öffnet

sich

ein

Fenster

 

Neubeginn

macht

Sinn

 

die

letzte

Tür

steht

offen

 

lässt

mich

hoffen


hör  

SEIN

off´nes

Worte

 

seh

kein

Cherub

an

der

Pforte

 

KOMM

OHNE

ANGST


 „… Pforte …“


16. April

„… gegenwärtig …“

aus: Ev. Gesangbuch 165: 

Gott ist gegenwärtig

 



hätt

ich


drei

Wünsche


frei

 

so

wär

der

erste

ganz

bestimmt

 

da

zu

sein


ganz

da

zu

sein


anwesend

präsent

 

wach

sein


wahrnehmen


mit

allen

Sinnen

 

dass

mir

Leben

nicht

abhanden

kommt

 

Geschehen

nicht

an

mir

vorbeirauscht

 

Begegnungen

nicht

entgleiten

 

dass

jeder

Augenblick

wirklich

wahrhaftig

erlebt

wird

 

als

kostbar

anvertrautes

Leben

 

dass

nichts

Wesentliches

vorübergeht


ohne

mich

zuvor


mit

seinem 

Sein


erfüllt

zu

haben

 

dann

wäre

ich


ganz

da


und


wüsste

messerscharf

klar

 

was

bevor

das

Leben

geht


meine

beiden

anderen

Wünsche

wären

  

zweitens:

wunschlos

glücklich

 

drittens:

glücklich

wunschlos


 „… gegenwärtig …“


15. April

„… wenn uns entfallen will der Mut …“

aus: Ev. Gesangbuch 164: 

Jesu stärke deine Kinder



balanciere

das

Ei

auf

einem

Löffel


ohne

dass

es

fällt


während

du

möglichst

schnell

von

A

nach

B

rennst

 

Spiel

aus

Kindertagen

 

wer

zu

schnell

rennt


verliert

meistens

 

wer

zu

langsam

geht


ebenfalls

 

wer

am

Start

vor

lauter

Angst

stehenbleibt


hat

keine

Chance

 

balanciere

deinen

Mut

in

der

Wölbung

deines

Herzens


ohne

dass

er

dir

entfällt


abhanden

kommt

 

wenn

du

von

Kindheit

über

Jugend

ins

Alter

startest

 

wenn

du

zu

schnelllebig

mutig

bist


verlierst

du

 

wenn

du

zu

tranfunzelig

deinen

Mut

in

kleine

Scheibchen

portionierst


kannst

du

nicht

gewinnen

 

wenn

du

mutlos

das

Losgehen

verweigerst


verlierst

du

dich

sowieso

 

also

geh

mutig

deinen

Schritt

 

und

denk

immer

daran

 

ER

geht

mit

 

und

fängt

dich

und

deinen

Mut

auf


wenn

du

zu

fallen

drohst


also

kannst 

du

nur

gewinnen


Gott

sei

Dank 


 „… wenn uns entfallen will der Mut …“


14. April

„… Himmelserben …“

aus: Ev. Gesangbuch 163: 

Unsern Ausgang segne Gott

 



mir

haben

schon

einige

erzählt

von

bösem

Streit

ums

Erbe

 

Material

Geld

Besitz

Haus

anderes

mehr

 

zurückgelassen

von

einem

Menschen


der

mit

nichts

in

den

Händen

gekommen


und


mit

leeren

Händen

gegangen

 

wie

wir

alle

 

Erdlinge

nur

ein

Hauch

aus

Zeit

und

Ewigkeit

 

ohne

Himmel


wird

uns

selbst

das

reichste

Erbe

am

Ende

aus

den

Fingern

rinnen

 

mit

Himmel


wird

uns

selbst

ein

kleiner

irdischer

Besitz

zu

dankbar

anvertraut

geliehenem

Gut


das

wir

mit

warmen

Händen

weitergeben


an

die

die

nach

uns

kommen

 

wartet

doch

der

Himmel

auf

uns

 

der

dem

Demütigen


schon

jetzt


Tag

um

Tag

unendlichen

Reichtum

beschert

 

„… Himmelserben …“ 


13. April

„… Sonntag …“

aus: Ev. Gesangbuch 162: 

Gott Lob der Sonntag kommt herbei

 



Sonntag


du

armer

Tag


entwertet

angeklebt

ans

Wochenende

 

zweckentfremdet

um

liegengebliebene

Dinge

aufzuarbeiten


   missbraucht  

zum

billigen

Vergnügen


millionenfach

Auspuffgas

Schöpfung

verschmutzt


um

von

A

nach

B

zu kommen

 

dann

die

Krise

 

wiedergefundener

Tag


gebraucht

um

in

den

Wäldern

zu

baden


Eltern

mit

Kindern

die

beide

Schöpfung

neu

entdecken


und

manchmal

im

Staunen

sogar

den

Schöpfer


neue

Vertrautheit

um

sich

dem

Ewigen

zuzuwenden


um

Geschmack

für

die

Unendlichkeit

zu

entwickeln

 

erster

Tag

mit

dem

die

Woche

beginnt


Gnade

zuerst

dann

Arbeit

 

Licht

für

die

Seele

vor

allem

anderen

 

Sonntag


du

nicht

wegzudenkender

Tag

 

du

unverdientes

Geschenk

 

du

Chance

zur

Begegnung

unserer

gottvergessenen

Gesellschaft

mit

IHM

und

SEINER

grenzenlosen

Liebe


Tag

für

Tag

 

„… Sonntag …“ 


12. April

„… Gutes denken …“

aus: Ev. Gesangbuch 161: 

Liebster Jesu wir sind hier



 

ein

Tropfen

Öl

verschmutzt

1000 Liter

Wasser

 

ein

schlechter

Gedanke

vergiftet

tausend

Herzen

 

gut

voneinander

denken

 

es

gut

meinen

 

mit

dir

und

mir

 

das

wäre

unsere

Chance

 

aber

wir

nützen

sie

zu

selten

 

pflegen

kultivieren

unsere

Verletzungen

Eitelkeiten

Kränkungen

wie

zarte

Pflänzchen


und

merken

nicht


wie

sie

emporranken

und

alles

Licht

rauben

wollen

 

deshalb

fange

heute

an

 

Gutes

zu

denken

 

entdecke

das

Gute

 

fördere

das

Gute

 

bitte

IHN

dass

er

dir

deine

Bitterkeit

aus

dem

Herzen

nimmt

 

damit

das

Auge

deines

Herzens

wieder

klar

sieht

 

und

deine

guten

Gedanken


ihre

liebenden

Kreise


in

den

Herzen

der

anderen

ziehen

können

 

Unser Wissen und Verstand /

ist mit Finsternis verhüllet /

wo nicht deines Geistes Hand /

uns mit hellem Licht erfüllet /

Gutes denken tun und dichten /

musst du selbst in uns verrichten


 „… Gutes denken …“


11. April

„… Ehre …“

aus: Ev. Gesangbuch 160: 

Gott Vater dir sei Dank gesagt und Ehre




wer

will

schon

auf

dem

Feld

der

Ehre


sterben

 

besser

wäre

schon

auf

dem

Feld

der

Ehre


zu

leben

 

wer

will

schon

für

die

Ehre


morden

 

besser

wäre

schon

für

die

Ehre


Frieden

zu

stiften

 

Ehre

sei

IHM


weil


ER

mit

uns

manchmal

selbstverschuldet

Ehrlosen


Frieden

und

Versöhnung

will


und

uns

so

wieder

in

Ehren

setzt

 

Ehre

sei

IHM


weil


ER

das

Los

des

Ehrlosen

für

uns

angenommen

 

gelitten

gestorben

verachtet


für

uns

 

vom

VATER

auferweckt

zum

Leben

 

auferstanden

in

Ehre

 

für

uns

 

Ehre

sei

IHM


 „… Ehre …“


10. April

„… fröhlich …“

aus: Ev. Gesangbuch 159: 

Fröhlich wir nun all fangen an


 


da

gibt

es

 

Dauergrinser

Morgenmuffler

Immer-Gut-Gelaunte

Miesepeter

Optimisten

Schwarzseher


undundund

 

manchmal

frag

ich

mich

 

ob

das

nicht

alles

nur

ne

Masche

ist

 

und

ob´s

nicht

für

alle

besser

wäre

 

so

zu

sein


wie

es

wirklich

in

einem

gerade

drin

 

und

dann

 

weinen

wenn

man

traurig

 

lachen

wenn

einem

danach

 

echt

sein

 

auch

mal

ein

lachendes

und

ein

weinendes

Auge

haben

 

nur

keine

Show

spielen

 

sein

dürfen

 

in

der

Gegenwart

derer

die

mich

lieben

 

aufatmen

unter

SEINEM

Segen

 

vergnügt

erlöst

befreit


 „… fröhlich …“


9. April

„… Morgensterne …“

aus: Ev. Gesangbuch 158: 

O Christe Morgensterne


 


dass

immer

wieder

ein

neuer

Morgen

kommt

 

ist

alles

andere

als

selbstverständlich

 

dass

am

Tagbeginn

ein

Stern

sanft

sein

Licht

ins

Dasein

strahlt

 

ist

ein

Geschenk

 

ein

Gruß

aus

der

Ewigkeit

für

uns

zeitlich

Begrenzte

 

ein

Appell

den

Kopf

zu

heben


um

schon

am

Morgen


den

Himmel

nicht

aus

den

Augen

und

dem

Herzen

zu

verlieren

 

denk

immer

wieder

daran


wenn

morgen


ein

neuer

Anfang

dir

geschenkt

 

beklag

dich

nicht

 

viele

würden

gerne

mit

dir

tauschen

 

weil

über

ihrem

Leben


kein

Stern

mehr

aufgeht

 

sei

dankbar

 

„… Morgensterne …“ 


8. April

„… Beständigkeit …“

aus: Ev. Gesangbuch 157: 

Lass mich dein sein und bleiben


 

bleib

bei

einer

Sache


mach

sie

ganz

 

nur

so

wird

aus

Bruchstücken

etwas

Heiles

 

bleib

bei

deiner

Überzeugung


sei

kein

Fähnchen

im

Wind

 

nur

so

wird

aus

Überzeugung

eine

Wohltat

 

bleib

bei

deinem

Glauben


wirf

ihn

nicht

einfach

weg

wenn

du

älter

wirst

 

nur

so

wird

aus

einem

Kind

eine

Frau

ein

Mann

 

sei

beständig

ständig

anständig

 

nur

so

wandelt

sich

dein

Weg


ins

stete

Weite


 „… Beständigkeit …“


7. April

„… entzünd …“

aus: Ev. Gesangbuch 156: Komm Heiliger Geist



was

ja

was

bewegt

den

Spätzünder

spät

zu

zünden

 

warum

ja

warum

ergreift

der

Frühzünder

schon

kurz

nach

Start

die

Initiative

 

auf

lange

Sicht

gesehen

ist

warum

und

was

nicht

entscheidend

 

wichtig

allein

ist


dass

Leben

zündet

 

um

Flamme

ein

Leben

lang

am

Brennen

zu

halten

 

braucht

es

göttlichen

Funken

 

der

auf

Frühzünder

Spätzünder

überspringt

 

um

geistvoll

in

Bewegung

zu

setzen

 

Abenteuer

Leben

 „… entzünd …“



6. April

„… und uns den Weg zur Wahrheit führ …“

aus: Ev. Gesangbuch 155: 

Herr Jesus Christ dich zu uns wend

             

was Wahrheit ist entscheidet sich im Lauf der Zeit

stets muss sich bewähren was du sagst

sich an der Wirklichkeit messen lassen was du wagst

und ob es verknechtet oder befreit

 

Wahrheit wird mit Frechheit nicht errungen

der der am lautesten krakelt

ist oft der der andre liebend gern quält

während er die falschen Lieder gesungen

 

Wahrheit grölt nicht sie greift niemanden an

sie kämpft mit fein geschliffener Klinge

auf das sie für möglichst viele gelinge

sie verfällt nicht in dumpfen Rechthabereiwahn

 

Wahrheit entspringt aus der Quelle des EINEN

der uns davor schützt dass uns Böses verführt

damit uns SEIN Geist in alle Wahrheiten führt

und wir gefestigt sind - mit uns im Reinen

 

wenn du also für Wahrheit einstehst

dann arbeite an deiner Integrität

lass dich berühren in Solidarität

damit du andere Menschen verstehst

 

sie haben alle ihren Weg - tragen Mühe und Last

willst du sie befreien hilf ihnen zu tragen

  anstatt sie mit Ideologien zu plagen  

schau zu dass du ihnen Gutes zu geben hast

 

dann bist du ganz nah an der Wahrheit

dass jedem und jeder Liebe zusteht

in all dem Chaos das uns Gedanken verdreht

bis kaum noch was übrig von nötiger Klarheit

 

halt dich bereit als Kämpfer des Lichts

bitte den EINEN um Demut und Kraft

damit dein Einsatz für andre Erleichterung schafft

sonst verpufft deine Mühe im lieblosen Nichts

 

was Wahrheit ist entscheidet sich im Lauf der Zeit

stets muss sich bewähren was du sagst

sich an der Wirklichkeit messen lassen was du wagst

und ob es verknechtet oder befreit

 

„… und uns den Weg zur Wahrheit führ …“ 


 

 
 
 
 
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